Kurzgeschichten

Zwei kostenlose Kurzgeschichten von der Liebe und dem Leben

Was bedeutet Glück?

Tim ist jung, liebt die Musik und das Leben. Doch ein Flirt während eines Wettbewerbs für Nachwuchsmusiker endet anders, als gedacht.

Jessica könnte glücklich sein. Sie liebt ihren Beruf, ihr Lebensgefährte ist um sie bemüht, attraktiv und verdient gutes Geld. Doch dann stellt ein Anruf ihr gesamtes Leben im goldenen Käfig infrage.

Tim Engels und Jessica Preston sind die Protagonisten des Liebesromans ›Memories of your Smile: Ein Song für Jessica‹.

›Memories of your Smile: Tim.‹ & ›Memories of your Smile: Jessica.‹ sind zwei in sich abgeschlossene Kurzgeschichten, die zeitlich vor dem Roman spielen.

Alle drei Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden.

Jetzt kostenlos herunterladen!

> Als Epub zum Beispiel für deinen Tolino beispielsweise auf Thalia,Hugendubel  oder ebook.de gratis herunterladen

> Als PDF online lesen: Tim & Jessica – PDF

> Amazon hat leider seine Regeln geändert und nimmt kostenlose Ebooks, die noch nicht so lange eingestellt sind, aus dem Programm. Daher kannst du dir die Kurzgeschichten im MOBI-Format für deinen Kindle jetzt hier herunterladen:
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LESEPROBE: Tim.

„Tim ließ seinen Blick durch den abgedunkelten Raum schweifen. Mindestens zweihundert Augenpaare waren auf ihn geheftet. Es war so weit. Sein Atem beschleunigte sich und ein grelles Spotlicht trieb ihm zusätzlichen Schweiß auf die Stirn. Eilig rieb er seine Hände an der Jeans trocken, ehe er sich die Gitarre aufs Knie hob und den ersten Akkord griff. Das Gemurmel im Publikum wurde leiser und verstummte schließlich ganz, als Tim zu singen begann. Allmählich normalisierte sich sein Herzschlag und es gelang ihm, alles um sich herum auszublenden. Die Zuschauer, die anderen Musiker und auch die Jury. Da waren nur noch er, seine Gitarre und der Song, an dem er tagelang gefeilt hatte …“


LESEPROBE: JESSICA.

„Sie hatte keine Ahnung, wie sie ihm beibringen sollte, dass sie Heidelberg verlassen würde. Natürlich hätte sie ihm früher sagen müssen, dass sie für die Professur an der Universität in Berlin im Gespräch war. Doch etwas in ihr hatte sich immer wieder gesträubt, ihn in diese Sache einzuweihen. Sie hatte das alleine klären wollen, ohne sich von seiner Meinung und seinen Vorstellungen beeinflussen zu lassen.
Ihr fester Entschluss, neu anzufangen, geriet zum hundertsten Mal ins Wanken. Es war zum Verrücktwerden. Sagte oder tat er etwas, worüber sie sich ärgerte, war sie sich sicher, dass die Beziehung keinen Sinn mehr machte. Doch zeigte er seine liebevolle, charmante Seite, kamen die Verlustängste angekrochen wie kalter Novembernebel …“