Meet Tim!

„Memories of your Smile: Tim.“ ist eine Kurzgeschichte über den Protagonisten meines bald erscheinenden Romans, die du dir kostenlos herunterladen kannst.

Memories of your Smile: Tim.

… ist eine Kurzgeschichte über den Protagonisten meines bald erscheinenden Romans Memories of your Smile: Ein Song für Jessica, die du dir hier kostenlos herunterladen kannst.

Die Geschichte spielt zeitlich vor dem Roman, ist aber in sich abgeschlossen.

Zur Reihe gehört außerdem die ebenfalls kostenlose Kurzgeschichte Memories of your Smile: Jessica. Weitere Infos gibt es hier.

Alle drei Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden!
>>>Zum Download

Autorenvorstellung bei Sheenas creative Bookworld

Für Sheenas creative Bookworld durfte ich ein paar Fragen beantworten, was ich natürlich sehr gerne getan habe 🙂

Für Sheenas creative Bookworld durfte ich ein paar Fragen beantworten, was ich natürlich sehr gerne getan habe 🙂

Ihr findet den gesamten Beitrag auf sheenascreativworld.blogspot.de Schaut mal bei ihr vorbei, ihr findet dort jede Menge Buchrezensionen, Interviews und vieles mehr!

Autorenvorstellung Tamara Leonhard

Meet Jessica!

Memories of your Smile: Jessica. (c) Tamara Leonhard 2018

Memories of your Smile: Jessica.

… ist eine Kurzgeschichte über die Protagonistin meines bald erscheinenden Romans Memories of your Smile: Ein Song für Jessica, die du dir hier kostenlos herunterladen kannst.

Die Geschichte spielt zeitlich vor dem Roman, ist aber in sich abgeschlossen.

Zur Reihe gehört außerdem die ebenfalls kostenlose Kurzgeschichte Memories of your Smile: Tim. Weitere Infos gibt es hier.

Alle drei Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden!
>>>Zum Download

 

(Don’t) Judge A Book By Its Cover

Und wieder wird ein Schnipsel über meinen Roman verraten …

Dieses gute Stück spielt (man beachte das Wortspiel ^^ ) im Leben von Protagonist Tim ein wichtige Rolle:

Gitarre-Liebesroman-Musikroman

Deswegen darf sie natürlich auch nicht als zentrales Element auf dem Buchcover fehlen.

Die Bilder dafür sind diese Woche entstanden und gerade vergleichen wir fleißig die verschiedenen Motive. Was alles zur Wahl steht und was sonst noch auf den Bildern zu sehen ist, wird jetzt aber noch nicht verraten 😉

Writing keeps me sane

Zurzeit stelle ich fest: Das Schreiben – oder generell die Arbeit an meinem Roman – ist manchmal auch ein bisschen Alltagsflucht.

Zurzeit stelle ich fest: Das Schreiben – oder generell die Arbeit an meinem Roman – ist manchmal auch ein bisschen Alltagsflucht.

Es passieren grade so einige Dinge in meinem Leben, mit denen ich mich am liebsten gar nicht beschäftigen möchte. Und auch, wenn ich da natürlich nicht drum herum komme, ist es fürchterlich nützlich, danach sagen zu können: Ich muss jetzt noch am Buch arbeiten. Und dann taucht man ab. Blendet die Realität einfach aus.

Einhorn-Roman-Tamara-Leonhard

 

Ich gebe zu: In meinem Roman kommen keine Einhörner vor. Auch keine Drachen oder Elfen. Aber trotzdem erlaubt mir das Schreiben, mich in eine Fantasiewelt zurückzuziehen. Diese Auszeiten im Kopf helfen, um bei Sinnen zu bleiben.

In dieser anderen Welt ist zwar auch nicht immer alles eitel Sonnenschein, aber zumindest habe ich die Möglichkeit, selbst ein Happy End zu schaffen. Ich weiß, wenn ich das möchte, wird am Ende alles gut. Dann bekommt der Junge das Mädchen und der Böse eins auf den Deckel. Ich halte die Fäden in der Hand.

Wobei … so ganz stimmt das auch wieder nicht. Es ist ja nicht so, als würden meine Figuren immer das machen, was ich ihnen sage. Von wegen! Da denkt man sich eine Geschichte aus, beginnt mit dem Schreiben, baut noch die ein oder andere neue Idee mit ein, ist sich aber im Großen und Ganzen sicher, wie es laufen soll. Und dann machen die einfach nicht mit. Plötzlich findet man sich mit ratlosem Gesicht vor dem Computer und fragt seine Protagonisten: „Äh, Verzeihung: Was treibt ihr da eigentlich?“

Hört sich verrückt an? Tja … so viel zu der Idee, durch das Schreiben bliebe man bei Sinnen.

Doch es stimmt. In meinem Roman ist ein ganzer Handlungsstrang entstanden, nur weil ich neugierig darauf war, was wohl passiert, wenn ich meinen Plan beiseitelege und die Figuren einfach mal machen lasse. Und ich finde, es war eine gute Entscheidung. Es hat ihnen das Leben vielleicht nicht gerade leichter gemacht, aber sie konnten daran wachsen. So ist es ja auch im echten Leben. Schwierigkeiten zu meistern, macht uns stärker.

Trotzdem bin ich froh über meine kleine Welt bei meinen Protagonisten. Meine tägliche Reise zu Tim und Jessica nach Berlin hilft, den Kopf zu sortieren und mit mehr Ruhe und Klarheit wieder nach Hause zu kommen. Und da bin ich schließlich auch sehr gerne!

 

Endspurt! Und den Kopf voller neuer Ideen …

Heute habe ich erste Rückmeldungen aus dem Lektorat bekommen und musste mir schon auf der ersten Seite an den Kopf greifen. Nein, nicht weil die Anmerkungen doof waren – weil ich doof bin natürlich! Da hab ich hundertmal über eine Stelle drüber gelesen und doch den Denkfehler nicht bemerkt.

„Tamara, wie weit is’n dein Buch?“ Die Frage höre ich immer häufiger 🙂 Okay, hier der aktuelle Stand:

Heute habe ich erste Rückmeldungen aus dem Lektorat bekommen und musste mir schon auf der ersten Seite an den Kopf greifen. Nein, nicht weil die Anmerkungen doof waren – weil ich doof bin natürlich! Da habe ich hundertmal über eine Stelle drüber gelesen und doch den Denkfehler nicht bemerkt. Dummes Löwenherzchen 😛

Autorin-Saarland-Tamara-Leonhard

Jetzt heißt es Änderungen einarbeiten.

Außerdem hab ich noch einige eigene Notizen, denn letzte Woche habe ich mir das Manuskript auf meinen Tolino geladen und zügig durchgelesen. Wenn die Worte plötzlich woanders auf der Seite stehen, als man es gewohnt ist, fallen einem auch die Buchstaben- oder Wortdreher auf.

Am Klappentext wird seit zwei Wochen ebenfalls gefeilt. Wenn ich die Versionen 1 – 8 so vergleiche, ist er auf jeden Fall schon deutlich knackiger geworden.

Also: Es wird fleißig mit Worten jongliert.

Gleichzeitig plane ich schon unter Hochdruck die letzten Schritte vor der Veröffentlichung. Ganz schön viel zu tun. Ganz schön spannend. Und, ach – kaum beängstigend! 😉

In den nächsten Wochen wird es hier übrigens noch zwei kostenlose Kurzgeschichten zum Download geben.

Ach ja, übrigens spinne ich in Gedanken bereits an der nächsten Geschichte herum. Setting, Hauptfiguren und die grobe Story stehen schon eine Weile und heute Nacht im Halbschlaf kam mir plötzlich die zündende Idee für den entscheidenden Plot-Twist. YEAH! Schade, dass die Umsetzung noch etwas warten muss …

Im Testleserfeedbackdschungel

Beim Durchsehen der Rückmeldungen meiner ersten Testleser wurde mir schnell klar: Ich liiiiebe es!

Feedback zum Manuskript zu lesen macht irre Spaß. Und zwar nicht nur die Lobhudelei

Liebesroman-Testleser

Beim Durchsehen der Rückmeldungen meiner ersten Testleser wurde mir schnell klar: Ich liiiiebe es!

Feedback zum Manuskript zu lesen macht irre Spaß. Und zwar nicht nur die Lobhudelei – auch wenn ich mich natürlich riesig gefreut habe, dass so viele positive Anmerkungen dabei waren. Doch auch die Kritikpunkte sind wahnsinnig hilfreich, gerade, wenn sie so freundlich formuliert und erklärt werden, wie das meine wundervollen Testleserinnen tun. Es ist unglaublich interessant zu sehen, wo ein anderer Blickwinkel oder Hintergrund nochmal völlig neue Fragen aufwirft.

Als ich die Manuskripte rausgeschickt habe, war das so der Moment, in dem meine Figuren einen ersten, zaghaften Schritt heraus aus meinem Kopf in die große, weite Welt gewagt haben. Zu sehen, dass sie dort liebevoll willkommen geheißen werden, ist ein Wahnsinnsgefühl. Und wenn dann andere Menschen nochmal ganz neue Seiten an ihnen entdecken, oder ihr Wesen so auf den Punkt bringen, dass man beim Lesen laut rufen will: „Yes!“, ist das Emotion pur.

Heute verrate ich euch übrigens ein weiteres kleines Detail zu meiner Geschichte: Dass der männliche Protagonist Tim heißt, hatte ich in einem früheren Post ja schon erzählt. Nun sollt ihr auch den Namen der weiblichen Protagonistin erfahren: Sie heißt Jessica. Und zwei Sätze einer Testleserin haben es mir mit ihrer wunderbaren Formulierung, die mir genau aus dem Herzen spricht, so sehr angetan, dass ich mir erlaube, sie an dieser Stelle zu zitieren:

Jessica: „Eine Frau (…), die nach Leben dürstet, es aber nur in ihren schwächeren Momenten weiß.“

Tim: „Jemand, der Flügel hat, sich aber insgeheim nach einem Nest sehnt.“

Wunderschön gesagt, nicht wahr?

Nun müssen aber insbesondere die Kritikpunkte und Unklarheiten im Manuskript überarbeitet werden. Und da stellt sich natürlich die Frage: Was ist persönliche Meinung, die ich so stehen lassen möchte, und was muss definitiv geändert werden? Keine leichte Aufgabe! Aber ich nehme die Herausforderung gerne an.

Übrigens habe ich festgestellt, dass sich im ersten Kapitel ganz schnell zwei Lager gebildet haben: Die einen mögen nach den ersten Seiten Tim ein bisschen lieber, die anderen sind eher „Team Jessica“. Das ist echt spannend zu beobachten, allerdings auch nachvollziehbar, denn die beiden sind schon recht verschieden. Und so ist doch gleich für jeden etwas dabei 🙂

Respekt vor dem Leser …?

Was ich jetzt einfach mal loswerden muss …

leser-buchblogger-autoren

Neulich habe ich mich auf der Social Reading Plattform ‚Lovelybooks‘ angemeldet. Noch am selben Tag erhielt ich eine Freundschaftsanfrage von einer mir unbekannten Dame mit der Nachricht:
»Hallo, ich bin auf der Suche nach neuen Lesern.«

Äh, ja. Hallo auch. Sehr subtil … Aber ich bin ja von Haus aus neugierig. Also schaute ich mir an, was die gute Frau denn so schreibt. Wie fast erwartet, hat ihr Buch nichts mit den Genres zu tun, die ich auf ‚Lovelybooks‘ als für mich interessant angegeben hatte.
Hallo Massenmail!

An dieser Stelle mein aufrichtiges Beileid an die vielen lieben und engagierten Buchblogger da draußen, die sich so etwas ständig gefallen lassen müssen!

Aber okay, ich habe mir dennoch den ‚Blick ins Buch‘ beim Online-Händler gegönnt. Und wieder war ich wenig überrascht: Auf einer halben Seite waren mehr Rechtschreibfehler, als für den gesamten Roman akzeptabel gewesen wären.

Dass man auch bei wiederholtem Korrigieren und das mit mehr als dem Vier-Augen-Prinzip wahrscheinlich nie alle Fehler finden wird, ist klar. Dazu ist unser Gehirn einfach zu clever und sieht meist das, was da eigentlich stehen sollte. Aber wenn man die Fehlerzahl auf dieser halben Seite einmal hochrechnet … das ist schon dreist dem Leser gegenüber.

Leider aber kein Einzelfall. Auf der Buchmesse blätterte ich beim Warten auf einen Vortrag in einem Buch und las an irgendeiner Stelle ebenfalls eine halbe Seite. Die Fehler ließen sich leider nicht mehr an einer Hand abzählen …

Man kann nicht alles wissen. Muss man auch nicht. Aber wenn man als Leser den Eindruck bekommt, dem Verfasser war es noch zu viel, sich das Ding am Ende wenigstens einmal durchzulesen, ist das einfach respektlos. Und das färbt dann auf die vielen Autoren ab, die all ihre Ressourcen dafür einsetzen, ein rundum gelungenes Werk auf den Markt zu bringen … Mich ärgert das, und ich finde: zu Recht!

So, und jetzt kann ich nur hoffen, dass sich die Anzahl der Fehler in diesem Beitrag im Rahmen hält 😉

Frankfurter Buchmesse

Am vergangenen Wochenende war ich – wie so viele – auf der Frankfurter Buchmesse . Nicht nur das Wetter war phänomenal – auch das Programm war sehr inspirierend!

Am vergangenen Wochenende war ich – wie so viele – auf der Frankfurter Buchmesse . Nicht nur das Wetter war phänomenal – auch das Programm war sehr inspirierend!

Buchmesse-Frankfurt

Die meiste Zeit habe ich verschiedene Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops besucht. Unter anderem mit Annika Bühnemann, dem Selfpublisher Verband (mit Marcus Johanus & Axel Hollmann von Die SchreibDilettanten) und Liebesromanautorinnen Emily Bold, Samantha J. Green und Sarah Stankewitz.

Aber natürlich waren ein bisschen Stöbern und Sight Seeing auch noch drin! Der „KEIN & ABER“-Turm war besonders kreativ gestaltet und auch für Anglo- und Frankophile war etwas dabei (Gastland war immerhin Frankreich)!

FBM-Buchmesse-Frankfurt-2017

Um es kurz zu machen: Es waren zwei wirklich gelungene Tage!

Verfolgungswahn!

Was macht das eigentlich mit dir, wenn du einen Roman schreibst und dir dabei Menschen ausdenkst – ihnen eine Biographie, Stärken, Schwächen, Hoffnungen und Ängste verleihst? Wenn du dich jeden Tag mit ihnen beschäftigst, sie irgendwann fast besser zu kennen drohst, als dich selbst?

Ich jedenfalls leide langsam unter Verfolgungswahn 😉

Auch wenn ich noch nicht so viele Details über meine Geschichte verraten will, soviel kann ich sagen: Mein männlicher Protagonist heißt Tim. Und kennst du das, wenn du anfängst, dich mit etwas zu beschäftigen, dann ist es plötzlich überall!

Wieso heißt denn mit einem Mal alle Welt Tim?

Ja sogar der öffentliche Nahverkehr in unserer neuen Wahlheimat heißt Tim (Transport Interurbain des Mosellans)!

Tim-protagonist-Liebesroman

Ich bin mir ziemlich sicher, früher hat dieser Name in meinem Leben überhaupt nicht stattgefunden. Außer vielleicht damals in Form von Tim, dem Heimwerkerkönig. Den hab ich immer sehr gerne gesehen und bis heute ist meine automatische Antwort auf einen dämlichen Vorschlag: „Ich glaube nicht, Tim!“. Wobei mir das inzwischen auch seltsam vorkommt, kaum ist es raus.

Welch ein Glück, dass ich „meinen“ Tim ziemlich gut leiden kann. Sonst wäre das alles wohl ziemlich nervig…